Vortrag 8. April 2014: Farbenlehre

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Vortrag 
Dienstag, 8. April 2014 19.30 im EVK – Mettmann 


Immer mehr Menschen interessieren sich für klassische Homöopathie und suchen die ergänzende Heilkraft zur Schulmedizin. Doch was bedeutet Homöopathie überliaupt? Was versteht man unter dem Satz .Gleiches mit Gleichem behandein“? Welche Bedeutung hat die Auswahl der Dosierung bzw. Potenzierung? Was befindet sich noch real in einer DI 2, C200, LM6 Potenzierung? Woraus bestehen Globuli wirklich? Welche Rolle spielt unsere seelische Verfassung in der homöopathischen Behandlung? In weichen Krankheitsfällen kann die Homöopathie erfolgreich ergänzend eingesetzt werden? Wo sind ihre Grenzen? Diese und andere Fragen werden im ersten Teil des Vortrages beantwortet.

Einige Homöopathen haben sich weltweit vernetzt und beziehen die Lieblingsfarbe des Patienten in ihre homöopath!sche Arzneidiagnose- und Behandlungsmethode mit ein und verwenden hierzu eiren, so genannten Farbtest.

Wie finde ich eindeutig und klar heraus. was meine Lieblingsfarbe ist? Was sagt meine Lieblingsfarbe über meinen Gesundheitszustand aus? Kann es wirklich sein, dass die Lieblingsfarbe zur Gesundung hilft oder ist das alles Unfug?

Homöopath Christoph Wilbert bezieht seit Jahren die Lieblingsfarbe seiner Patienten in seine homöopathische Behandlung mit ein und steht Rede und Antwort zu Sinn und Unsinn dieser ergänzenden homöopathischen Methode. Freuen Sie sich auf einen „farbenreichen“ und interessanten Abend zu dieser neuen Methode in der Homöopathie.